INFORMATION

As a "Foreigner" one will be seen in the Philippines as "rich"' ..... and then "asked" by several people for "Help" and/or "Financial Support". Read the following story.

Als "Ausländer" wird man in den Philippines gerne für "reich" gehalten ..... und dann von verschiedenen Leuten um "Hilfe" gebeten und / oder "Finanzielle Unterstützung". Lesen Sie dazu die folgende Story.

 


Alfred Nigel Bruckner

Yes, I am a "Foreigner" in the Philippines, Lion Melvin Jones Fellow (LCIF) and engaged in various "honorary commitments", but - or precisely for that reason -

I am .... not "rich" .... however  happy!


Ja, ich bin "Ausländer" in den Philippines, Lion Melvin Jones Fellow (LCIF) und in verschiedenen "Ehrenämtern" engagiert, aber - oder vielleicht deshalb -

bin ich .... nicht "reich" .... aber glücklich!

 

 


 

To the Point:

So, in the Philippines, I am sometimes considered as a "foreigner" to be “rich", which can produce "expectations" which I am not able and also not willig to fulfill, because .....

Yes, I was in the Philippines - and I have performed life many years in a very comfortable lifestyle from 1993 on (except from 2006 to 2016, where I was again mostly in Munich) - with my pensions since 2006 very good .... Not only alone, but also a while "with family" as long as expectations remained within the bounds of what was possible.

My pensions - in the Philippines - are within a frame in which I could live a very pleasant life because EURO - converted to Philippine Pesos - have far more purchasing power than in Munich or Upper Austria.

 

Yes, it sounds "very good" ..... in the Philippines: I am "Lion" since 1995 in the Bacolod City Host Lions Club, and also "Melvin Jones Fellow" of the Lions Clubs International Foundation since 2013, and so I was able to support projects of the Bacolod City Host Lions Club.

 

And I had performed in an engagement since 2014 with my fiancee Betty life like "Husband and Wife" in a so called "Long Distance Relationship" until I moved on December 8th, 2016, from Munich to Bacolod.

Well, here in Steyr or before also in Munich, this looks significantly different, because ... my pensions are not in an amount, which would have been expected after a "full working life" - usually.

Very easily: between 1994 - when I came from Munich to Visayas - and until retirement in 2006, I did not pay contributions to the German pension insurance and this - now - has a logical impact on the calculation of the amount of payments. Thanks God, I had in Munich a very good income and paid much into the insurance.

 

Well, I have - without enough knowledge and experience - invested much more than one Million Philippine Pesos in Negros in a small Transport "Business" with two L300 and experienced a (not “little”) financial "disaster" .... because my partner took the money for the sale of one L300 anywhere, but not in the account in PNB – Philippine National Bank.

No "problem" (anymore): I "recovered" from it and could nevertheless - in the Philippines - have a very comfortable life.

But now I can live in Steyr a modest, but "pleasant" life, in which I am - actually - nothing missing.

 

 

Auf den Punkt gebracht:

Also, ich werde - in den Philippines - als „Ausländer“ mitunter für „reich“ gehalten, was „Erwartungen“ hervorrufen kann, die ich nicht zu erfüllen in der Lage bin und auch nicht willig, denn …..

 

Ja, mir ging es in den Philippines sehr gut und ich habe das Leben sehr viele Jahre lang ab 1993 (mit Unterbrechung von 2006 bis 2016, wo ich meist in München war) sehr genossen und mit meinen Pensionen seit 2006 sehr komfortabel gelebt …. nicht nur allein, sondern eine Weile auch „mit Familie“, soweit Erwartungen und „Ansprüche“ im Rahmen des Möglichen blieben.

 

Meine Pensionen liegen - in den Philippines - in einem Rahmen, indem ich ein sehr angenehmes Leben führen kann, weil EURO - umgerechnet in Philippinische Pesos - weit mehr Kaufkraft haben als in München oder in Oberösterreich.

 

Ja, es klingt - in den Philippines - „sehr gut“: ich bin nicht nur seit 1995 „Lion“ im Bacolod City Host Lions Club, sondern seit 2013 auch „Melvin Jones Fellow“ der Lions Clubs International Foundation, und habe gerne Projekte des Bacolod City Host Lions Club unterstützt. Und ich hatte mit meiner Verlobten Betty ab 2014 auch ein Leben als „Husband and Wife“ geführt, wenn auch in einer so genannten "Long Distance Relationship" (Fernbeziehung) bis zu meiner Übersiedlung am 8. Dezember 2016 von München nach Bacolod.

 

Nun, hier in Steyr oder zuvor auch in München, sieht dies wesentlich anders aus, denn ….. meine Pensionen sind nicht in einer Höhe, die - bei einem „vollen Arbeitsleben“ - üblicherweise zu erwarten gewesen wären.

 

Ganz „einfach“: Zwischen 1994 - als ich von München nach Visayas kam - und bis zur Pensionierung 2006, habe ich keine Beiträge in die deutsche Rentenversicherung eingezahlt und dies wirkt sich nun – logischerweise – in der Berechnung der Höhe von Zahlungen aus. Gott-sei-Dank hatte ich zuvor „gut“ verdient und auch entpsrechend Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt.

 

Na ja, ich habe - ohne genug eigene Kenntnisse und Erfahrung - in Negros weit über eine Million Philippinische Pesos in ein kleines „Transport-Business“ mit zwei L300 investiert und dabei einen (nicht gerade geringen) finanziellen „Reinfall“ erlebt, denn meine Partner in „transferierte“ den Verkaufserlös für einen L300 „irgendwohin“ transferiert, nur nicht auf das Geschäftskonto bei der PNB – Philippine National Bank.

 

Kein „Problem“ (mehr): Ich habe mich davon „erholt“ und konnte dennoch - in den Philippines - ein sehr angenehmes und bequemes Leben führen.

 

Nun, in Steyr kann ich ein - wenn auch bescheidenes, doch dennoch und immerhin - „angenehmes“ Leben führen, in dem es mir - eigentlich - an nichts fehlt.